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2001 – 2010: Wachstum dank Innovation

Neue Chronographen erobern den Markt

Richtiggehend revolutionär war die Lancierung der Startech Linie im Jahre 2003. Die neuen Multifunktionswerke und Chronographen boten den Kunden durch ihre Modularität eine beispiellose Vielfalt und Flexibilität. Dank dieser Palette konnte Ronda auch zahlreiche Uhrenmarken im höheren Preissegment als Neukunden gewinnen.

Ausbau am Hauptsitz in Lausen

Dank gutem Geschäftsgang sowie der starken Nachfrage für erstklassige Swiss Made Uhrwerke konnte Ronda umfassend investieren und erweiterte 2004 auch die Produktion am Standort Lausen. Gleichzeitig tätigte man grosse Investitionen in Rondaspezifische CNC-Fräsmaschinen.

Neuer Décolletagebetrieb im Jura

Aus strategischen Gründen – um die Kapazitäten im Décolletagebereich abzusichern und das Know-how auszubauen – übernahm Ronda 2007 den langjährigen Partner Zwahlen SA. Diese jüngste Tochter der Gruppe ist im jurassischen Court beheimatet. 

Uhrwerk- und Uhrenmontage unter einem Dach

Die Uhrwerkmontage-Kapazitäten der Tessiner Tochter Farone waren bald schon knapp, sodass in kurzer Zeit ein Neubau geplant und realisiert wurde. Die moderne und 6000 m2-grosse Produktionsstätte nahm ihren Betrieb 2008 auf. Auch die Uhrenmontage durch das Ronda Time Center wurde im selben Gebäude untergebracht.

Drittes Fabrikationsgebäude in Thailand

Der in Thailand beabsichtigte Technologieausbau setzte eine grössere Infrastruktur und somit eine Verdoppelung der Produktionsfläche voraus.

So wurde 2009 ein drittes Fabrikgebäude mit weiteren 8000m2 erbaut. Derzeit arbeiten rund 1500 Mitarbeitende für Ronda in Bangkok.

 
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