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1981 – 1990: Eine neue Ära bricht an

Uhren für Jedermann

Quarzuhrwerke setzten sich in den 80ern endgültig weltweit durch und die Uhr avancierte vom Luxusgut zum erschwinglichen Modeartikel. Ronda suchte aktiv zusätzliches Personal und konnte im benachbarten Elsass/Frankreich zahlreiche Mitarbeitende anwerben. Täglich waren rund 50 Busse im Einsatz, um den Pendelverkehr von Nah und Fern zu gewährleisten.

Die zweite Generation übernimmt

1985 verstarb Firmengründer William Mosset unerwartet im 77. Lebensjahr. Quasi über Nacht wurde die Geschäftsführung seinen Nachkommen aus zweiter Ehe übertragen. Tochter Elisabeth und ihr Ehemann Daniel arbeiteten damals bereits im Unternehmen, während der Sohn Erich zuerst sein Studium an der ETH Zürich abschloss, und ab 1989 in der Firma operativ tätig wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Geschäftsleitung durch die zweite Generation neu zusammengestellt.

Tochtergesellschaft in Thailand

Der stetig wachsende Preisdruck – initiiert von den japanischen Uhrwerkherstellern – sowie die notwendige Kapazitätserweiterung veranlassten Ronda zum Transferieren der Montage von Hong Kong und China nach Thailand. So gründete man 1990 zum Herstellen einzelner Komponenten sowie dem Montieren von Swiss Parts Uhrwerken in Thailand eine weitere Tochtergesellschaft.

 
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